27.10.2013 Hallertauer.info

Schatzkisterl feierlich eingeweiht

Schatzkisterl eingeweiht

 



Die Pörnbacher Kinderkrippe Schatzkisterl eingeweiht hat Pater Franz Purainer heute im Beisein von Landrat Martin Wolf (CSU) stellvertretenden Landrat Anton Westner und den Bürgermeistern von Pörnbach und Reichertshofen, Alois Ilmberger (Dorfgemeinschaft) Michael Franken (JWU), eingeweiht. Über 100 Gäste waren mit dabei als das rote Band von Krippenleiterin Susanne Franke durchschnitten und die Kinderkrippe den Besuchern zur Besichtigung freigegeben wurde.

Die ersten Kleinkinder krabbeln bereits seit dem 12. August im Schatzkisterl herum. Gegenwärtig gibt es eine Gruppe, die im kommenden Jahr um eine weitere ergänzt wird. Insgesamt stehen für Kinder ab einem Alter sechs Monaten 24 Krippenplätze zur Verfügung. Franke; sie ist die selbstständige Trägerin und betreibt die Kinderkrippe zusammen mit Erzieherinnen und weiteren Hilfskräften. Geöffnet hat die Kinderstube von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 7.30 Uhr bis 17 Uhr und an den Freitagen von 7.30 Uhr bis 15 Uhr. "Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit ist der situationsorientierte Ansatz zusammen mit Montessoripädagogik oder der Fröbelpädagogik", erläuterte Franke am Rande der Feier.

 

 

Knapp 1,1 Millionen Euro investierte die Gemeinde Pörnbach in den Neubau. Bürgermeister Ilmberger hob in seiner heutigen Ansprache hervor, dass das Projekt etwa 100 000 Euro weniger koste als ursprünglich im Bauentwurf veranschlagt worden war. Gut 570 000 Euro fließen vom Freistaat Bayern als Fördermitteln wieder an die Kommune. Der Großteil davon sei bereits eingegangen, so der Bürgermeister. "Ich bin überzeugt, dass das Schatzkisterl ein Erfolgsprojekt wird", stellte Ilmberger heraus.

 

 

Als richtungsweisend und vorbildhaft bezeichnete auch Pfaffenhofens Landrat Martin Wolf (CSU) das Projekt. Benachbarte Kommunen äugten bereits aufmerksam auf das Schatzkisterl. Zusammen mit dem stellvertretenden Landrat Anton Westner und Reichertshofens Bürgermeister Michael Franken (JWU) folgte die Politikerdelegation dann, der die Räume der Kinderkrippe segnete.

 

 

„Das Wohl der Kinder steht für uns an erster Stelle“, versicherte Franke den interessierten Eltern bei den ersten Rundgängen in den neuen Räumen. „Hier im Schatzkisterl werden unsere größten Schätze wirklich gut behütet.“

 


 

 


 

 

 

 

© 2013 Hallertauer.info

Pörnbach, 27.10.2013 (rt).

 

 

 

 

 

24.10.2013 Ausgabe Donaukurier / PK Nr.246

 

 

 

 

 

15.10.2013

 

Großer Werbeauftritt in Zusammenarbeit mit der Hallertauer Volksbank eG

Geschäftsstelle Pörnbach, Herr Michael Staudter

 

In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Filialleiter der Hallertauer Volksbank in Pörnbach entstand kurzer

Hand die Idee, die Werbefläche "LED Monitor" in der Niederlassung zu nutzen. Dabei entstand dieser Flyer,

welcher seit einigen Tagen schon die Schaufensterfront und die Schalterhalle der Bank schmückt.

 

 

  

© 2013, Kinderkrippe Schatzkisterl /Jesko Franke

 

 

 

 

 

Beitrag vom 31.07.2013 aus der Sendereihe "teleschau" des TV-Sender intv

 

Nur noch einmal schlafen-dann gilt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kleinkinder. Pünktlich zum Stichtag hat der Landrat von Pfaffenhofen heute Bilanz gezogen. In der nagelneuen Kinderkrippe von Pörnbach, die noch nicht einmal offiziell eröffnet ist. Auch die Trägerschaft dort ist ungewöhnlich organisiert.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild und Ton © by intv.de

 

 

 

 

Beitrag vom 01.08.2013 aus der Sendereihe "Studio Landkreis Paf" des TV-Senders intv

 

 

 

Bild und Ton © by intv.de

 

 

 

 

 

"Betreuung locker sichergestellt"

Pfaffenhofen Pfaffenhofen / Pörnbach (PK) Die großen Ferien und die Urlaubszeit sind gestern gestartet. Und passend dazu beginnt heute der Rechtsanspruch junger Eltern auf einen Betreuungsplatz für Kinder im Alter von einem bis drei Jahren.

 

 


 

 
Positive Bilanz: In Pörnbachs neuer Kinderkrippe präsentierte Martin Wolf (links) aktuelle Zahlen und Fakten zum Rechtsanspruch
auf einen Betreuungsplatz. Alois Ilmberger (2. von links) und Susanne Franke (vorne rechts) stellten das „Schatzkisterl“ vor -
Foto: Ermert
 


Daher zog der Landkreis gestern Bilanz: mit positivem Fazit. „Wir stellen die Betreuung rund um Pfaffenhofen ganz locker sicher – und können das jetzt auch allen Eltern laut sagen“, verkündete Landrat Martin Wolf (CSU) am gestrigen Vormittag in Pörnbach. Die dortige Kinderkrippe Schatzkisterl ist nicht nur fertig, sondern wird in den nächsten Tagen auch ihren Betrieb aufnehmen. Der zweigruppige Neubau ist auch für Bürgermeister Alois Ilmberger von der Dorfgemeinschaft ein perfektes Beispiel für den rasant fortschreitenden Ausbau der Betreuungsplätze im Landkreis. „Wir haben jetzt 24 Plätze und liegen damit weit über dem Bedarf – aber diese Luft nach oben kann uns in Pörnbach genauso wenig schaden wie insgesamt auch dem Kreis“, sagte er.

 

Das Schatzkisterl wählten Wolf und die Sachgebietsleiterin im Bereich Familie, Jugend und Bildung, Elke Dürr, nicht zufällig zum Ort ihrer Ausführungen. „Es ist auch so, dass hier eine ganz neue Trägerform zum Zug kommt“, erläutert Wolf. Susanne Franke betreibt die Krippe nämlich als selbstständige Trägerin. „Das ist tatsächlich eine Existenzgründung“, sagte Wolf in Richtung von Wirtschaftsförderer Johannes Hofner, der Franke bei diesem Schritt eng zur Seite gestanden hat. Hofner hat als Pörnbacher Gemeinderat die Entwicklung ständig begleitet, die Bürgermeister Ilmberger in seiner Ansprache zusammenfasste.

Rund 1,2 Millionen Euro kostete der Neubau, für den die Kommune etwa 570 000 Euro Fördergelder vom Freistaat rückvergütet bekommt. „Eine Krippe mit nur einer Gruppe kam nie in Frage“, fügte Ilmberger an. Obwohl der Betrieb am 12. August mit nur vier Kindern startet und sich nach und nach bis zum März 2014 lediglich die erste Gruppe vollständig füllt, sind Ilmberger und Franke voller Zuversicht. „Wir haben Luft nach oben – und das ist nicht nur für unsere 2100 Einwohner zählende Gemeinde, sondern auch für die Umgebung überaus positiv“, sagte der Bürgermeister. Die Betreiberin fügte an. „Ich bin mir sicher, dass im nächsten Jahr die zwei Gruppen voll sind.“

 

Alleine das Schatzkisterl deckt den theoretischen Bedarf an Betreuungsplätzen für ganz Pörnbach. Aber es kann auch gut sein, dass bald auch einzelne Kinder aus der Umgebung hier unterkommen. „Eine halbe Stunde Fahrt zum Betreuungsplatz ist den Eltern nämlich rechtlich zumutbar“, verlas der Landrat – nur für die Theorie, weil er diesen Spielraum nie voll ausnutzen möchte. Die private Trägerschaft sei ein Glücksfall, fügte Ilmberger an. Die Gemeinde müsse sich um das Personelle auf diese Weise nicht mehr kümmern. Und die Kosten würden dadurch auch nicht höher ausfallen. „Zudem kann sich hier eine Pörnbacherin eine neue Existenz aufbauen – das ist für alle Seiten nur von Vorteil.“

 

So positiv die Möglichkeit der professionelle Kinderbetreuung für die Eltern auch ist: Kleinere Einschränkungen ließ Elke Dürr dennoch einfließen. Sie empfahl bei einem Kind unter drei Jahren eine Betreuungszeit von maximal 20 Stunden pro Woche. Sollten Eltern damit aus beruflichen Gründen überhaupt nicht klarkommen, solle zumindest eine tägliche Betreuung von neun Stunden oder 45 Wochenstunden auf keinen Fall überschritten werden. Auch sie wies in diesem Zusammenhang auf das Betreuungsgeld hin. Dieses sollte Eltern, die sich allein um die Erziehung ihrer Kleinkinder kümmern wollen, eine Hilfe sein.

 

31.07.2013 © donaukurier.de /Patrick Ermert

 

 

 

 

 

Kein Gehweg vorhanden



Pörnbach (vov) Gemeinderat Hans Hilpoltsteiner (FUW) hatte einen Antrag auf Veränderung der Einfriedung an der Schule Pörnbach entlang der Raiffeisenstraße gestellt. Durch die Einfriedung entlang der neuen Kinderkrippe sei kein Gehweg für die Kinder vorhanden.

 


 

Pörnbach: Kein Gehweg vorhanden
Wegen der Einfriedung der Kinderkrippe ist kein Gehweg mehr vorhanden. Daran übte Gemeinderat Hans Hilpoltsteiner Kritik - Foto: Vogl


 

Er hielt es aus Gründen der Sicherheit für sinnvoll, diese Engstelle zu entzerren.

Der Gemeinderat machte sich vor der Sitzung bei einer Ortsbesichtigung ein Bild von der Situation. Bürgermeister Ilmberger (CSU) erklärte, dass der Zaun aus Gründen des Brandschutzes an dieser Stelle angebracht worden sei. Er schlug einen Gehweg vor, der mit einem weißen Streifen kenntlich gemacht wird. Zusätzlich sollten noch großflächige Piktogramme „Achtung, Kinder!“ am Boden angebracht werden. Wenn die Straßenbreite nicht mehr reiche, könne man eine neue Regelung mit „Vorfahrt vor dem Gegenverkehr“ einführen.

Das lehnte Hilpoltsteiner jedoch ab. Er bezeichnete die Vorschläge als Notlösung und Flickwerk und forderte eine Stellungnahme des verantwortlichen Bauplaners: „Keiner darf mit seinem Privathaus so nah an die Grenze hinbauen.“ Sein Vorschlag lautete, dass der Sockel an der Schule bleiben könne, jedoch sollte der Zaun weg, eine Rampe geschaffen werden und die Führung innerhalb des Schulhofes erfolgen. Da der Gemeinderat einen Ortstermin mit dem Planer und der Bauabteilung machen möchte, wurde der Antrag vorerst zurückgestellt.


12.06.2013 © donaukurier.de /Verena Vogl

 

 

 

 

 

Krippe: Aufträge prompt vergeben


Pörnbach (PK) Die Verwaltung der Gemeinde Pörnbach hat die Arbeiten an der neuen Kinderkrippe ausgeschrieben, die zügig errichtet werden soll. Nun konnten im Gemeinderat die Aufträge für zahlreiche Gewerke an die jeweils günstigsten Bieter vergeben werden.

 

Insgesamt sei das Ergebnis der Ausschreibung „sehr erfreulich“, sagte Bürgermeister Alois Ilmberger (Dorfgemeinschaft), denn bei der Summe aller Posten sei man insgesamt 85 000 Euro unter dem Haushaltsansatz geblieben. „Angesicht der konjunkturellen Lage in der Baubranche ist das sehr angenehm und fast schon überraschend“, ergänzte Ilmberger. Man brauche sich nur die Ausschreibungen in anderen Gemeinden anzusehen, um erkennen zu können, dass Pörnbach hier recht gut davongekommen sei, verwies er unter anderem auf die Mehrkosten für die Ilmtalhalle in Reichertshausen. Insgesamt wurden Aufträge in Höhe von 750 000 Euro vergeben, von denen hier nur die wichtigsten Posten genannt werden. Das „Kleinvieh“ machte allerdings auch einigen Mist.

Die Bauhauptarbeiten übernimmt die Firma Franz Schimmer aus Buxheim, die mit 209 955 Euro das mit Abstand günstigste Angebot eingereicht hatte. Die Elektroarbeiten gehen an die Firma Höckmeier aus Geisenfeld für 80 752 Euro. Zimmerer- und Holzbauarbeiten übernimmt die Zimmerei Böll aus Freystadt mit 68 878 Euro.

Für Heizung und Lüftung hatte nur ein Gebot vorgelegen – somit erhielt die Firma Hackner aus Ingolstadt mit 61 673 Euro den Zuschlag. Fenster- und Außentüren liefert um 46 825 die Firma Haberl aus Wettstetten. Um die Trockenbauarbeiten kümmert sich die Firma Hans Wasem aus Seiboldsdorf, die mit 45 034 Euro das wirtschaftlichste Angebot eingereicht hatte.


30.04.2013 © donaukurier.de /Verena Vogl

 

 

 

 

 

Private Krippe


Pörnbach (vov) Die Pörnbacherin Susanne Franke darf die neue Pörnbacher Kinderkrippe nach deren Fertigstellung wohl als private Trägerin betreiben. Daher hat der Gemeinderat nun die Ausschreibung für das Mobiliar aufgehoben, obwohl bereits drei Angebote eingegangen sind.

 

 

Franke würde sich nämlich eine andere Ausstattung für die Krippe wünschen. Sie ist kein Neuling in diesem Geschäft, sondern hat bereits erste Erfahrungen an der Kinderkrippe in Ernsgaden gesammelt – und diese Krippe steht ebenfalls unter privater Trägerschaft.

Die Gemeinde Pörnbach steht dem Vorschlag positiv gegenüber. Und die Räte haben erwogen, einen Vertrag nach Ernsgadener Vorbild abzuschließen. „Das ist das Beste, was uns passieren kann,“ sagte Johannes Hofner von der Wählergemeinschaft Puch – und Anna Felbermeir von der Dorfgemeinschaft schloss sich dieser Meinung an. „Wenn wir den Vertrag so regeln wie in Ernsgaden, hat die Gemeinde kein finanzielles Risiko und keine Verwaltungskosten,“ fügte auch Bürgermeister Alois Ilmberger von der Dorfgemeinschaft an.

Der Gemeinderat hob einstimmig die Ausschreibung auf und erklärte die Absicht, die Krippe unter privater Trägerschaft laufenzulassen. Insgesamt liegen bereits elf Anmeldungen vor, so dass im Herbst der Betrieb einer Krippengruppe starten kann.

 

 

01.03.2013 © donaukurier.de /Verena Vogl

 

 

 

 

 

Kinderkrippe wird mit 547.800 € gefördert

Kinderkrippe wird mit 547.800 € gefördert

Pörnbach(pmt).
 

Eine höchst erfreuliche Nachricht konnte Landtagsabgeordnete Erika Görlitz jetzt der Gemeinde Pörnbach überbringen: Auf ihre Anfrage teilte ihr Staatsministerin Christine Haderthauer mit, dass die Gemeinde Pörnbach eine Förderung von 547.800 € aus dem Programm Aufbruch Bayern erhalten werde. Damit können 24 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren im Neubau einer Kinderkrippe eingerichtet werden. Sehr froh darüber, dass Pörnbach im Programm Aufbruch Bayern berücksichtigt wurde, zeigte sich auch Bürgermeister Alois Ilmberger. Man wolle nun zügig an die Verwirklichung der Pläne gehen, damit allerspätestens im September 2013 die neue Kinderkrippe eingeweiht werden könne.

Für die Kinderbetreuung sind in Bayern die Kommunen zuständig. Der Freistaat Bayern wendet bundesweit den höchsten Beitrag an Landesmitteln auf, um die Gemeinden kraftvoll zu unterstützen. Aufgrund der hohen Ausbaudynamik seien die Mittel des Bundes in Höhe von 340 Millionen Euro bereits verplant, so dass der Freistaat Bayern jetzt die Förderung nun allein mit Landesmitteln fortführe, so Erika Görlitz. Das seien derzeit über 500 Mio. Euro.

2012 investiere die Bayerische Staatsregierung 2,4 Milliarden Euro in die Familienpolitik als tragende Säule der Zukunftsstrategie „Aufbruch Bayern“, denn, so Erika Görlitz weiter, „wir möchten für unsere Familien die besten familienpolitischen Rahmenbedingungen schaffen“.

 

 

06.02.2013 ©http://www.hallertau.info

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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